Erotische Geschichte
Ein heißes Meeting
"Ist die knackig!", schoss es Michael durch den Kopf und er schaute der neuen Marketing-Assistentin mit lüsternem und gleichzeitig bewunderndem Blick hinterher. Seine Augen glitten über ihre langen Haare, streiften ihren zarten Rücken, hielten auf ihrem kleinen, festen Po inne. Anerkennend pfiff er durch die Zähne - offenbar ein wenig zu laut, denn sie schien es gehört zu haben, dreht sich leicht um, lächelte ihn an und zwinkerte mit einem Auge. Forschen Schrittes ging sie weiter, und ihr Hüftschwung war dabei noch anregender als ohnehin schon.
Das war eindeutig, auch sie hatte Interesse an Michael. Kurz entschlossen schrieb er ihr eine E-Mail: "Würde heute Abend gern kurzfristig die Marketing-Aktivitäten für das kommende Jahr besprechen, 18.30 Uhr in meinem Büro." Um diese Zeit, da konnte er sicher sein, wären die Kollegen schon längst zu Hause und nur noch die Putzfrauen im Gebäude. Die Antwort auf die Mail ließ nicht lange auf sich warten: "Habe den Termin vorgemerkt, mache gerne Überstunde dafür. Tina". Das klang viel versprechend.
Die Stunden zogen sich, in der Mittagspause sah er sie kurz aus der Ferne in der Kantine. Auch sie hatte ihn entdeckt, lächelte kokett in seine Richtung und warf ihre Haare lässig nach hinten. "Wenn Frauen ihre Haare nach hinten schmeißen heißt das, dass sie Lust auf Flirten und Sex haben", schoss es Michael durch den Kopf. Das hatte er erst neulich in einem Magazin gelesen, und die Vorfreude auf knisternde und ungezügelte Erotik stieg noch mehr.
So langsam näherte sich der Feierabend, die ersten Mitarbeiter gingen nach Hause. "Machst du Überstunden heute?", fragte ihn der ein oder andere. "Ja, ich habe noch viel zu tun, da muss das Feierabendbier noch auf mich warten", antwortete er lässig - während Spannung und Erregung langsam immer größer wurden. Er löschte das Deckenlicht in seinem Büro und schaltete die kleine Schreibtischlampe an, das schaffte eine intimere Atmosphäre. Im Gebäude war es nun sehr leise, nur von weitem hörte man das leise Brummen eines Staubsaugers - und das immer näher kommende Klappern von High Heels.
Wow, da stand sie in seinem Türrahmen. Aus der Dunkelheit des Büros und im Gegenlicht der Flurbeleuchtung konnte er nur ihre atemberaubende Silhouette erkennen. "Da bin ich", hauchte sie ihm zu, ging ein paar Schritte vor, schloss die Tür und setze sich auf die Kante seines Schreibtisches. Dabei rutschte ihr ohnehin schon knapper Rock noch ein Stück höher, und aus seinem bequemen Ledersessel heraus konnte Michael es genau sehen: Sie trug kein Höschen.
"Dann wollen wir uns mal mit unseren geplanten Aktivitäten beschäftigen", sagte er mit rauer Stimme und einem verführerischen Blitzen in den Augen. "Gerne", erwiderte sie und rutschte mit gespreizten Beinen von der Tischkante auf seinen Schoß. "Du machst mich rasend", haucht er ihr ins Ohr, während er ihre Bluse öffnete und sie zielsicher und mit festem Griff seine Männlichkeit erkundete. Begleitet von lustvollem Stöhnen gaben sie sich ihrem Verlangen hin, und auch das immer näher kommende Surren des Staubsaugers konnte sie von ihrem sexuellen Höhenrausch nicht abbringen.