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Erotische Pannenhilfe

Abschleppen einmal anders

Normalerweise sollte man sich ja auf sein Auto verlassen können, aber gerade jetzt kurz nach Dämmerungseinbruch auf einer wildfremden Straße muss es versagen. Mit meinem Handy rief ich den Pannendienst an und wartete auf der Motorhaube in einer milden Spätsommernacht auf meine Rettung. Kurz nach 21 Uhr rauschte dann der Pannenhelfer an und ich traute meinen Augen kaum, als ich meinen persönlichen Pannenhelfer auf mich zulaufen sah. Eine Frau! "Das hatte mir gerade noch gefehlt", dachte sich mein Macho-Hirn, "bis die den Schaden behoben hat kann ich die Tannen um mich herum mit Christbaumkugeln schmücken". Beim näheren Betrachten schien mir die Situation allerdings doch schon besser zu gefallen, denn die Dame entsprach genau meinem Beuteschema. Sie war etwa Ende 20, mit langen blonden Haaren, sinnlichem Mund, groß und stattlich gebaut, mit gewaltigen Kurven die pure Fruchtbarkeit versprachen. Ihre prallen Brüste füllten den Overall ordentlich aus und ihre Taille ging wie bei einer Sanduhr in die mächtigen, aber wohlgeformten Schenkel über. Ich hatte es wahrlich mit einem Vollweib zu tun. Sie stellte sich als Sandra vor, ich war für sie der Alex und wir per du, was in dieser Gegend wohl so üblich zu sein scheint. "So, jetzt schlepp ich Dich erst mal ab" schmunzelte sie mir zu und gab mir anschließend zu verstehen, dass sie meinen Wagen in ihre Werkstatt ziehen wollte, die nur einige Kilometer weiter, ebenfalls in einer Waldbucht mit angeschlossener Tankstelle lag.

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Dort angekommen öffnete sie die Motorhaube, schraubte ein bisschen herum, während ich ihr von hinten zusah. Hoffentlich findet sie den Fehler nicht so schnell, dachte ich bei mir, denn dieser gewaltige aber schöne Hintern in purer Weiblichkeit geformt, lies meine Hormone Achterbahn fahren. "Komm doch mal her und halte dieses Ding für mich, damit ich es festschrauben kann", winke sie mich zu sich rüber, während ich mich schon gleich wie ein sabbernder Dackel auf dem Weg machte, mit dem Wunsch, ihre Doppel-D-Dinger zu halten. Während ich mich daran machte ein Eisenteil in Wunschposition zu halten, beugte sie sich mit dem Schraubenzieher über meine Arme. Dabei streiften ihre strammen Schenkel rhythmisch die Meinigen, was ich aber kaum bemerkte da ihre gigantischen Brüste das gleiche auf meinen Armen taten. "Ist ein Problem mit der Einspritzpumpe", meinte sie und schaute mich dabei mit einem sinnlichen Lächeln an. Meine Einspritzpumpe bereitete mir mittlerweile auch einige Schwierigkeiten, da sie voll aufgebläht, schmerzhaft in den Kühlergrill ragte.

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Nach kurzer Zeit meinte sie, ich sollte jetzt versuchen den Wagen zu starten, was aber gründlich in die Hose ging. "Tja das habe ich mir gedacht. Wir brauchen einen neuen Schlauch, für das Ding, aber den kann ich erst morgen besorgen. Ich bring dich gleich erst mal zu meinem Onkel, der hat hier übrigens ganz in der Nähe eine kleine Pension, da kannst Du schlafen. Aber vorher schrauben wir noch mal das defekte Teil ab." Und schon stellten wir uns wieder in die gleiche, geil machende Position wie vorher, nur das jetzt auch unsere Köpfe direkt aneinander lagen. Ich roch ihr schönes Haar konnte mich nicht mehr halten und gab ihr einen leicht unbeholfenen aber intensiven Kuss. Sie beugte sich zu mir hoch, schaute mich verwundert an und küsste mich ebenfalls, als hätte sie nur auf dieses Startkommando gewartet. Ich kam nur mit einiger Mühe an ihre Lippen heran, da ihre Riesentitten mir auf hoffnungsvolle Art und Weise den Weg versperrten. "So jetzt seid ihr beiden dran" sprach ich in meinen Gedanken und öffnete ihren Overall, aus dem ich sie wie eine Banane herausperlte. Da standen sie jetzt vor mir und sagten "Hallo", nur mit einem BH bekleidet, den ich mit einem Schnipp geöffnet hatte. Ich hätte Hände wie Schaufelbagger haben müssen um sie einigermaßen bedecken zu können, was mich aber nicht daran hinderte, sie küssend durchzukneten. Pure Natur in gigantischer Größe und fest wie Pfirsiche waren sie, eine Kombination, die wohl nur jede hunderttausendste Frau aufweisen kann. Sie lies sich aber auch nicht lange bitten und rupfte mir regelrecht Knöpfe sprengend das Hemd vom Körper und griff sanft aufstöhnend in mein Brusthaar. Um den vorbeifahrenden Autos keine Peepshow zu bieten, hielten wir kurz inne und gingen in ihr Wohnhaus um dort unvermindert in der Küche weiterzumachen. Dort perlte ich dann auch den Rest der prallen, weiblichen Frucht aus dem Overall. Sie war doch um einiges kräftiger als ich dachte, aber die kurvigen, strammen Formen machten es mehr als wett und mich geil wie schon lange nicht mehr. Das erste mal kam ich, als meine Hände sich in ihren kolossalen, aber festen Weibsschinken vergriffen und unsere Körper harmonisch gegeneinanderbebten. Ähnliches folgte noch einige Male in ihrem Schlafzimmer, wo sie mir gestand, dass meiner Einspritzpumpe eigentlich gar nix großartiges gefehlt hätte. "So ein trickreiches Luder bist Du also", schmunzelte ich ihr grinsend entgegen, und bewies ihr noch ein weiteres mal, zu welcher Höchstleistung meine "Einspritzpumpe" tatsächlich fähig ist.

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